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Schulgeschichte der Pfalz |
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Vortrag im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern
Über die „Schulgeschichte der Pfalz“ referiert die Studiendirektorin Dr. Lenelotte Möller aus Speyer am Mittwoch am2. Mai, um 19.30 Uhr im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, Benzinoring 6. Der Eintritt ist frei.
Der Vortrag bietet einen historischen Überblick über das Schulwesen und die Bildungsinstitutionen in der heutigen Pfalz und den früher eng mit diesem Raum verbundenen angrenzenden Gebieten, etwa im Hochstift Speyer und der Kurpfalz. Schule, Forschung und Lehre auf allen Ebenen des Lernens weisen neben Entwicklungslinien, die ähnlich auch anderswo zu finden sind, immer wieder Höhepunkte von weit über die Region hinausreichender Bedeutung auf. Ebenso wirft der Vortrag auch Schlaglichter auf kleinere Territorien und deren Besonderheiten. |
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Herrscherverehrung vor 100 Jahren |
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Autor: Rudolf Wild, Annweiler
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Vor 100 Jahren wurde mit großer Feierlichkeit der 90. Geburtstag seiner Königlichen Hoheit des Prinzregenten Luitpold von Bayern begangen. Luitpold galt als „kunstsinnig“ und volksnah, so dass er bei seinen Untertanen in hohem Ansehen stand. Er war am 12.3.1821 als zweiter Sohn von König Ludwig I. geboren worden und somit nicht für die Thronfolge vorgesehen. Am 10.6.1886 übernahm er die Regentschaft, nachdem Ludwig II. abgesetzt worden war und führte sie nach dessen Tod weiter, da Thronfolger Otto geisteskrank war.
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Die Pfalz und ihre Amerikaner |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Zum Thema „Die Pfalz und ihre Amerikaner“ zeigt die Pfalzbibliothek Kaiserslautern vom 19. Februar bis 2. April eine Ausstellung mit Objekten und Materialien aus dem „docu center ramstein“. Sie wird am Samstag, 19. Februar, um 11 Uhr von Roland Paul, dem stellvertretenden Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, und Renate Flesch, Abteilungsleiterin der Pfalzbibliothek, eröffnet; eine Einführung gibt der Leiter des Dokumentationszentrums, Michael Geib. Es spielt das Saxophonensemble der Emmerich-Smola-Musikschule und Musikakademie Kaiserslautern unter Leitung von Helmut Engelhardt.
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Der Engländer auf dem deutschen Thron |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Buchpremiere und Vortrag über Richard von Cornwall
„Heute bringen wir ein Projekt zum Abschluss, das Grund zum Feiern gibt“, eröffnete der Bezirkstagsvorsitzende Theo Wieder die Vorstellung der jüngsten Publikation im Verlag des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde: „Richard von Cornwall. Römisch-deutsches Königtum in nachstaufischer Zeit“. Anlass zum Feiern gab ein Doppeljubiläum, denn seit nun mehr 25 Jahren gibt das Institut die „Beiträge zur pfälzischen Geschichte“ heraus, zudem ist mit dem neuesten Buch der 25. Band dieser Reihe erschienen.
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Zentralarchiv des Bezirksverbands Pfalz im Aufbau |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Der Bezirksverband Pfalz hat kürzlich in der Nähe seines Verwaltungssitzes in Kaiserslautern ein Zentralarchiv eingerichtet. In den angemieteten Räumen eines Gebäudes in der Kanalstraße 24 soll Archivar Ulrich Burkhart wichtige Unterlagen des Bezirksverbands Pfalz und seiner Einrichtungen dauerhaft verwahren, ordnen und verzeichnen. Das Archivgut wird in naher Zukunft allen Interessierten, beispielsweise wissenschaftlich Tätigen, Studierenden, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Heimatforschern und Journalisten, zu Forschungs-, Informations- und Recherchezwecken zugänglich sein. Burkhart nimmt nach und nach das erhaltenswerte Material aus den Einrichtungen entgegen, erschließt es und verstaut es dann in entsprechenden Archivkartons.
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Das Haus des Bergmanns Spohn in Katzenbach |
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„Ackersmann und Vorsteher an dem Bergwerk daselbst"
Der Bergmann Heinrich Spohn und sein Haus in Katzenbach
Timo Scherne M.A.
Der Balken im Torsturz des Ökonomieteils der Einfirstanlage in der Hauptstraße 29 im nordpfälzischen Katzenbach (ehem. Bezirksamt Rockenhausen) trägt die Inschrift „H. SPOHN 1775", darunter die Insignien des Bergmannberufs, Fäustel und Bergeisen. Laut Denkmaltopographie des Donnersbergkreises kommt als Erbauer der Bergmann Johann Heinrich Spohn in Frage. Da nur noch wenige oberirdische Zeugnisse an den einstigen Bergbau bei Katzenbach erinnern, wurde versucht, Näheres zur Geschichte dieses Hauses und seiner Bewohner zu ermitteln.
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Ingbert Naabs Nachlass entdeckt - Gedenkfeier zum 75. Todestag des Hitlergegners |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Er war als Hitlergegner schon vor 1933 in ganz Deutschland bekannt, ist aber heute weithin vergessen: Ingbert Naab, in Dahn vor 125 Jahren geboren, starb vor genau 75 Jahren im Straßburger Exil. Sein Mitstreiter, der Journalist Fritz Gerlich, wurde von den Nationalsozialisten im KZ Dachau ermordet. Jetzt hat der Historiker Theo Schwarzmüller, der das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern leitet, den Familiennachlass Naabs ausfindig gemacht und ausgewertet. Es handelt sich vor allem um 44 handschriftliche Briefe, aber auch zahlreiche Fotografien und Zeugnisse aus der Speyerer Schulzeit.
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Der Engländer auf dem deutschen Thron |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Ausstellung mit Reichsschwert und Tagung in Kaiserslautern Das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde widmet Richard von Cornwall eine wissenschaftliche Tagung in Kaiserslautern, wo der vor 800 Jahren geborene König seine Hochzeit mit Beatrix von Falkenburg feierte. Dazu zeigt die Pfalzbibliothek bis 14. November auch eine Ausstellung mit glanzvollen Exponaten.
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Von den Gräueltaten in Auschwitz erschüttert |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Gedenksteine für Versöhnungshügel übergeben
„Wir gedenken im Stillen der Opfer der schrecklichsten Verbrechen, die hier verübt wurden und geloben, unser Möglichstes zu tun, dass sich dies nicht wiederholt." Mit diesen Worten fasste der Frankenthaler Oberbürgermeister und Vorsitzende des Bezirkstags Pfalz, Theo Wieder, die Eindrücke während eines mehrstündigen Gangs durch die Gedenkstätte Auschwitz zusammen. „Mir ist wichtig, dass wir das Erlebte weitertragen mit all den Emotionen, die uns angesichts der Gräueltaten erschüttert haben." Eine 32-köpfige Delegation des Bezirksverbands Pfalz und der Stadt Frankenthal, darunter sieben Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, besuchte die polnische Stadt Oswiecim etwa 60 Kilometer südöstlich von Krakau, um sich mit Gedenksteinen aus der Pfalz an einem Versöhnungsprojekt zu beteiligen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadt hatten die Nazis das Konzentrationslager Auschwitz errichtet.
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100 Jahre „Pälzisch Weltgeschicht“ |
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Autor: Pressemitteilung des Bezirksverbands Pfalz
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Buchpremiere und Ausstellung in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern
Vor 100 Jahren, im Juni 1909 erschien „Die pälzisch Weltgeschicht“ von Paul Münch. Das humorvolle, ungeheuer erfolgreiche Werk ist über die Zeiten zu einem Stück regionaler Identität geworden. Zum Jubiläum wird das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde nun eine sorgfältig edierte Ausgabe letzter Hand veröffentlichen. Sie orientiert sich an der zuletzt von Münch bearbeiteten Auflage und bewahrt so die historische Originalität seines Werkes. Gleichzeitig präsentiert die Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstraße 17, eine Ausstellung über den Lauterer Mundartdichter. Erstmals zu sehen sind Originalmanuskripte, Zeichnungen, Tagebücher und Fotos.
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Briefe pfälzischer Auswanderer - Institut stellt neueste Publikation vor |
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Autor: Roland Paul
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„Hier hat man ein viel besseres Leben wie in Deutschland“ Ein neues Buch von Roland Paul über Briefe aus Nordamerika
„Es wäre viel besser wenn ihr dättet hier her kommen hier hat man ein viel besseres Leben wie in Deutschland“, schrieb Reinhold Elste 1887 aus New York an seine Angehörigen in Kaiserslautern. Nicht alle sahen Amerika so positiv wie er. Der Zweibrückerin Bettchen Singer gefiel es gar nicht in Manhattan. Sie schrieb 1848: „New York ist nicht schön, die meisten Häuser sind von Diehlen, denke Dir Bretterhäuser und diese stecken so voll Wanzen… Es reut es mich nicht, daß ich hier bin, doch sterben will ich aber doch nicht hier, aber ich würde niemand raten für hierher, denn es kann niemand gefallen, wo ein wenig Ordnung gewöhnt ist.“
Seit 30 Jahren sammelt Roland Paul, stellvertretender Leiter des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, Briefe von pfälzischen Auswanderern. Einige fand er in Archiven, die meisten hat er aus Privatbesitz erhalten. Die Sammlung, die er im Institut aufgebaut hat, umfasst weit über 1000 Briefe. Die meisten davon haben er und seine Mitarbeiterinnen in mühsamer Arbeit von der alten deutschen Handschrift übertragen. Einen Teil davon, ca. 100 Briefe und ein Tagebuch, brachte Paul nun in Buchform heraus. Es sind Briefe von über 60 Schreiberinnen und Schreibern, die aus allen Teilen der Pfalz ausgewandert sind und aus verschiedenen Staaten der USA nach Hause geschrieben haben. Den mit zahlreichen Anmerkungen versehenen Quellen hat Roland Paul jeweils ein kurzes Lebensbild der Auswanderer vorangestellt.
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