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Herzlich Willkommen auf www.heimat-pfalz.de - Mehr Wissen über unsere Heimat! |
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www.heimat-pfalz.de ist das neue fachübergreifende Informations- und Wissens-Portal für die gesamte Pfalz. Ständig neue redaktionelle Berichte und spannende Geschichten rund um die Pfalz stehen Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Lernen Sie den Natur- und Kulturraum einmal ganz anders und intensiv kennen. Auch für interessierte Besucher der Pfalz bietet das Portal viele wichtige Hintergrundinformationen und Insidertipps rund um eine der schönsten Regionen Deutschlands. Auf unserem Portal befinden sich hunderte redaktionelle Berichte rund um die Pfalz. Nutzen Sie unsere Suchfunktion, um gezielte Informationen zu erhalten. Sie sind selbst ein Pfalz-Experte? Dann werden Sie Pfalz-Autor bei Heimat-Pfalz. |
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Geheimnisvolle Pfalz - Märchen und Sagen |
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Die Pfalz ist nicht nur das Land der Feste und Weine, sondern auch eine Region, die es versteht mit ihren geheimnisvollen Sagen zu verzaubern. heimat-pfalz.de sammelt und bereitet für Sie längst vergessene Pfälzer Sagen, Märchen und Geschichten auf. Unser Archiv wird ständig erweitert. Tauchen Sie ein in die Welt der pfälzischen Märchen und Sagen.
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Landau - Erdöl unter den Weinbergen |
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Autor: Dr. Michael Geiger, Landau
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Wer kennt sie nicht, die nickenden Erdölpumpen mitten in den Weinfeldern um Landau? Besonders zahlreich sind sie um Nußdorf, Walsheim, Knöringen und Dammheim zu sehen. Bei ihrem Anblick drängen sich dem Betrachter viele Fragen auf.
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Pfalz Geschichte – Die Zeit vor den Römern |
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Autor: Dr. Andrea Zeeb-Lanz, Archäologin, Gebietsreferentin GDKE, Speyer
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Aufgrund von Funden, die aus archäologischen Grabungen stammen, aber vielfach auch die Erträge von Flurbegehungen durch interessierte Bürger darstellen, sind wir über die Anfänge der Besiedlung der Pfalz recht gut informiert. Schon im Altpaläolithikum (Altsteinzeit, in der Pfalz ab ca. 600 000 erste Funde) war der Mensch in dieser Landschaft heimisch. Zwar sind die Funde aus Alt- und Mittelsteinzeit nicht so häufig wie aus den späteren Perioden, doch zeigen Plätze wie etwa der Harzweiler Kopf bei Battenberg, wo in großem Stil das anstehende Gestein zu Werkzeugen verarbeitet wurde, dass der frühe Mensch die vorhandenen Ressourcen durchaus zu nutzen wusste.
Einer der wenigen untersuchten Höhlenfundplätze des Pfälzer Waldes, die Weidentalhöhle bei Wilgartswiesen, belegt, wie in anderen Gegenden auch, dass Höhlen und Abris (überhängende Felsdächer) schon seit der Alt- oder spätestens der Mittelsteinzeit gerne zu Wohnzwecken aufgesucht wurden. Da bis zum Beginn der Jungsteinzeit Mitte des 6. Jahrtausends v. Chr. der Mensch als Jäger und Sammler unterwegs war, also keine festen Wohnsitze kannte, sind die Spuren dieser frühen Bewohner der Pfalz schwieriger zu finden – abgesehen davon, dass in ganz Mitteleuropa die Siedlungsdichte während der Zeit der Jäger und Sammler sehr viel dünner war als in späteren Zeitabschnitten.
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Tiere des Trippstadter Waldes - Die Wildkatze ein Schmuckstück unserer Wälder |
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Autor: Hans Wagner, Trippstadt
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Sie ist ein Schmuckstück unserer Wälder, die wunderschöne doch sehr scheue Wildkatze (Felis silvestris). Selbst erfahrene Naturliebhaber sind nicht imstande, eine echte Wildkatze sofort mit absoluter Sicherheit zu erkennen; denn so groß sind die Unterschiede zur Hauskatze nicht. Das Fell der Wildkatze hat mehr ein „Tigermuster“, während das der Hauskatze ein „Marmelmuster“ aufweist. Der verhältnismäßig dicke und buschige Schwanz der Wildkatze spitzt sich nicht zu, sondern endet stumpf, so dass er wie abgehackt aussieht. Außerdem ist die Wildkatze etwa ein Drittel größer als die Hauskatze.
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„Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen“ (Psalm 11,4) |
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Autor: Peter Wasem, Winnweiler
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In der Alsenbrücker Kirche befindet sich in der Mitte der Decke ein „Auge Gottes“. Es stammt aus der Erbauungszeit des Gotteshauses (1762/63) und ist original erhalten. Die äußere Stuckumrandung wurde erst bei der Renovierung 1987 hinzugefügt.
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Klimawandel als Hauptursache für die Auswanderung aus dem Alpenraum zwischen 1650 und 1700 |
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Autor: Dr. Hermann Müller
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Vorliegender Beitrag basiert auf der Veröffentlichung der beiden Verfasser (siehe unten) in der Zeitschrift „Pfälzisch-Rheinische Familienkunde“, 57. Jahrgang, 2008, Band XVI, Heft 7, Seite 409 – 414 und wurde nach der Auswertung neuer Literatur erheblich ergänzt. Zur Präzisierung des geografischen Bereiches wird festgestellt, dass unter dem Begriff „Alpenraum“ in Bezug auf diesen Beitrag vorrangig die höhergelegenen Regionen Österreichs und der Schweiz wie Tirol, Vorarlberg, Berner Oberland und Zentralschweiz und in abgeschwächter Form auch die angrenzenden Bergregionen gesehen werden.
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Der Reithaken – ein vergessenes Küferwerkzeug |
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Autor: Rudolf Wild, Annweiler
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Bei den Handwerkszeichen der Küfer werden in der Regel zwei gekreuzte Haken dargestellt, die im Pfälzischen Wörterbuch als „Reithaken“ bezeichnet werden.[1] Im Landkreis Südliche Weinstraße lässt sich dieses Symbol als Handwerkszeichen der Küfer an rund 100 Gebäuden nachweisen. Ergänzt werden diese Haken in der Regel durch den Küferhammer (Schlegel) und/oder ein Fass. (Mit "Küferschlegel" kann ein Holzhammer gemeint sein, aber auch ein Hammer mit unterschiedlich ausgerichteten Finnen, wie er zum Losklopfen des Weinsteins im Fass verwendet wird).
Der Reithaken besteht aus einer rechteckigen Eisenstange, die in einer Krümme endet und einem darauf sitzenden beweglichen Läufer (= „Reiter“?). Diese Haken sind heute bei den Küfern weitgehend in Vergessenheit geraten und auch der Name „Reithaken“ ist kaum bekannt. (Reinhard Wolf aus Marbach weist darauf hin, dass zwei vor Jahren verstorbene Küfer den Begriff "Hebetse" verwendeten, der mit "Heben" =schwäbisch für Halten verwandt ist.) Dabei war dies ein unentbehrliches Werkzeug, das bei der Herstellung von Fässern vermutlich für mehrere Arbeitsvorgänge verwendet wurde.
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Pfalz Natur - Naturräume entdecken |
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Die Pollichia, der Verein für Naturforschung und Landespflege, stellt Ihnen die schönsten Exkursionen bei heimat-pfalz.de vor. Die ausführlichen Berichte regen zum Entdecken und Nachwandern an. Erleben Sie die Fauna und Flora bekannter pfälzischer Naturräume ganz intensiv.
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Autor: Agiro Verlag, Neustadt / Weinstr.
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Speyer ist eine historisch und kulturell bedeutende Stadt am Oberrhein mit gut 50.000 Einwohnern. Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit belegen, dass es bereits vor 5.000 Jahren dauerhafte bäuerliche Ansiedlungen an einer Rheinfurt in der Gegend des heutigen Speyer gab.
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"Man sieht nur, was man weiß" Unter diesem Motto, von niemand geringerem als Johann Wolfgang von Goethe, möchten wir an dieser Stelle Kostbarkeiten an unseren Bauwerken, Straßen und Brücken vorstellen. Diese Besonderheiten unserer Kulturdenkmäler werden von Peter Wasem im Kontext ihrer Geschichte erklärt und verraten damit einiges über die Gedankenwelt und den Brauchtum in der Zeit ihrer Entstehung. Die Texte sollen neugierig machen sowie den interessierten Leser zum Selbsterkunden, Erwandern und "Sehen-lernen" anregen.
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Willkommen in der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn - Dem „Tor zu Pfälzer Wald“ Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer schönen Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn. Anbei finden Sie einige Informationen über uns und unsere Region. Es würde uns freuen, wenn wir Sie demnächst bei uns begrüßen könnten. Wir haben nämlich einiges zu bieten: Das wunderschöne Naturschutzgebiet „Mehlinger Heide“ mit der größten Heidelandschaft Süddeutschlands. Die neuen Attraktionen wie den Naturerlebnispfad, das Wanderwegenetz Rätselhafte Zeitzeichen und den besinnlichen Lebenspfad. Oder vielleicht ein Besuch im „kleinsten Zirkus“ der Welt, dem Bajasseum? Oder der Klosterkirche in Enkenbach-Alsenborn, oder, oder, oder...
Genau im landschaftlich reizvollen Übergang zwischen Pfälzerwald und Nordpfälzer Bergland gelegen, gilt die anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde Enkenbach-Alsenborn als „Tor zum Pfälzerwald“ und eignet sich hervorragend für Wanderungen.
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Urlaubsregion Otterberg – Eine Region mit Charme und Tradition
Wo die Pfalz Geschichte schreibt.
Entdecken Sie Kultur und Natur.
Hier finden Sie Charme und Tradition im Einklang mit der Natur.
Willkommen im historischen Otterberg
Die Geschichte Otterbergs als Stadt beginnt mit der Aufhebung des Klosters im Zuge der Reformation. Pfalzgraf Johann Casimir siedelte in der aufgelassenen Klosteranlage 1579 die reformierten Wallonen an. Diese Glaubensflüchtlinge aus dem heutigen Belgien, bauten zahlreiche Fachwerkbauten, die heute noch das Stadtbild prägen. Durch den handwerklichen Fleiß der Einwanderer wuchs die Siedlung rasch und bekam 1581 Stadtrechte.
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