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Herbstzeit ist Erntezeit

Wer einen Garten hat, darf sich glücklich schätzen: Es ist Erntezeit! Aber auch auf dem Wochenmarkt kann man zurzeit relativ günstig regionale Produkte erwerben.

Hier ein besonderes Rezept, bei dem die - leider oft unbeachtete, aber sehr gesunde - „Rote Beete“ verwendet wird. Im Übrigen ganz einfach nachzukochen!

 

Rote Beete-Gemüse mit Pellkartoffeln
Rezept für ca. 4 Personen:
ca. 2 kg Rote Beete - Knollen
1-2 Zwiebeln
ca. 3 Äpfel
Öl
Salz, Pfeffer
Eine Hand voll Sonnenblumenkerne
Evtl: Lorbeerblatt, Wacholderbeeren
Saure Sahne (Schmand)
Dazu: Pellkartoffeln

Rote Beete-Knollen gut waschen, ggfs. schälen (muss aber nicht sein) und in grobe Würfel schneiden. Zwiebeln in dünne Schnitze schneiden. Äpfel schälen, in grobe Würfel schneiden und bereitstellen. Ggfs. Zitronensaft darüber träufeln, damit sie nicht so schnell braun werden.

Öl in den Topf, Zwiebelschnitze darin leicht andünsten (nicht braun werden lassen). Rote Beete - Würfel dazu geben. Mehrmals umrühren, dann mit Wasser auffüllen, so dass das Gemüse gerade bedeckt ist. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Deckel auf den Topf und ca. 15-20 Minuten garen. Apfelwürfel und Sonnenblumenkerne dazugeben. Nochmals ca. 5-10 Minuten garen. Je nach Geschmack können auch zuvor noch ein Lorbeerblatt und/oder Wacholderbeeren dazu gegeben werden.

Zusammen mit den Pellkartoffeln und einem großen Löffel Schmand servieren.

Schmeckt ganz besonders – und gut!

Die Rote Beete hat es im Übrigen in sich. Erkundigen Sie sich gern im Netz. Rote Beete-Saft wird auch zur Krebsbekämpfung eingesetzt.

Unsere Gene bestimmen, was uns gut tut:
Esse das, was in deiner Umgebung wächst.
Dann geht’s dir gut (meine bescheidene Meinung).

www.mit-ina-unterwegs.de
Im September 2009

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