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Der Wetterstein in Eisenberg

Noch bis zum zweiten Weltkrieg befand sich zwischen Eisenberg und Königshofen ein geheimnisvoller alter verwitterter Stein.
Vor einigen Jahrhunderten ereigneten sich über Eisenberg furchtbare Gewitter.  Eines wollte nicht mehr enden. Am sechsten Gewittertag zogen zwei Mönche hinaus, die sogleich erschlagen wurden. Am zehnten Tag traute sich ein weiterer hinaus, der ebenso den Tod fand. Nach vierzehn Tagen war das Gewitter nun endlich vorbei. Zum Gedenken und als zukünftigen Schutz setzte man auf die Wasserscheide ein Wetterkreuz. Von nun an zogen die Bewohner bei herannahenden Gewittern hinaus zum Wetterkreuz und vertrieben durch ihre Gebete die Unwetter.

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