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| Blättersammeln - Nicht nur Lernlektion des Biologieunterrichts - |
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Eiche und Buche - das sind die Bäume, die man üblicherweise kennt. Spannend wird es, wenn die Hausaufgabe lautet: Sammle von 25 unterschiedlichen Laubbäumen die Blätter, trockne sie, bestimme die Form, den Blattrand, die Blattadern. Wie wachsen die Blätter am Ast? Erstelle ein Herbar (herba = Kraut; "eine Sammlung getrockneter und gepresster Pflanzen bzw. Pflanzenteile für wissenschaftliche Zwecke" laut wikipedia).
![]() Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass es nicht nur "die Eiche" gibt, sondern dass man z. B. unterscheidet zwischen Traubeneiche, Stieleiche und Roteiche?
Dass man die Rotbuche von der Hainbuche unter anderem am Blatt erkennen kann? Welche Blätter sind netznervig, welche fieder- oder parallelnervig?
Warum brauche ich das noch, fragen Sie sich jetzt vielleicht? Ganz einfach: Zum Öffnen der Sinne in der Natur! Zum genaueren Hinschauen. Gerade im Pfälzerwald haben wir ausreichend Gelegenheit dazu. Vielleicht ist es auch ganz gut zu wissen, dass ein Esskastanienbaum in der Nähe steht. Wir haben ihn anhand der Blätter auf dem Weg entdeckt. Seine Früchte schmecken wunderbar!
Anregungen für Familien - zum Spielen:
Fortgeschrittene:
Mit getrockneten Blättern (insbesondere im Herbst) lassen sich auch wunderschöne Bilder kleben! |