Heimat - Pfalz

Elmstein (VG Lambrecht) - Burg des Monats Juli 2011

Autoren: Jörg Finkbeiner, Jürgen Keddigkeit, Michael Lose und Hubert Puhl

Burgruine Elmstein, Ansicht von Südosten – deutlich sichtbar die Abbruchkanten am Nordostende der Schildmauer –, um 1830 (Sepiazeichnung von Peter Gayer, Historisches Museum der Pfalz, Speyer)Die frühe Geschichte von Burg Elmstein ist unbekannt. Weder kennen wir ein genaues Erbauungsjahr noch die ursprünglichen Besitzverhältnisse. Entsprechend der Nennung eines Sifridus de Elbenstein, der im 12. Jahrhundert als Kleriker in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs Konrad siegelt, schließt man auf eine Erbauung noch vor dem 13. Jahrhundert. Ob die Burg, unmittelbar südlich des Lauterer Reichslandes gelegen, ursprünglich eine Reichsburg war, muss mangels urkundlicher Belege Vermutung bleiben. Auch scheidet ein Speyerer Lehen aus, da keinerlei diesbezügliche Lehnsverhältnisse, auch in späterer Zeit, nachweisbar sind.

 

Während des 13. Jahrhunderts waren die Elmsteiner Lehnsleute der Pfalzgrafen und übten das pfalzgräfliche Schenkenamt aus. 1229 trat Pfalzgraf Otto als Lehnsherr der Schenken von Elmstein auf. Dementsprechend zählt man allgemein Burg Elmstein zu den ältesten Gründungen der Pfalzgrafschaft, die im Westteil des Elmsteiner Tales Fuß gefasst hatten. 

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Noch vor dem Aussterben der urkundlich mehrfach erwähnten Herren von Elmstein im14. Jahrhundert kam es zu zahlreichen Verpfändungen und Unterverpfändungen, die erst1291 mit Auslösung der Burg ein vorübergehendes Ende fanden. Teile der pfalzgräflichenBurg und der zugehörigen Waldungen hatten sich wohl seit der Mitte des 13. Jahrhundertsim Pfandbesitz der Grafen von Zweibrücken befunden, die ihrerseits die Feste anMinisterialen weiterverpfändeten. So bestätigten 1284 Jakob gen. Stangen und Waltergen. Kisteln, dass die Grafen von Zweibrücken den Elmstein wieder aus der Pfandschaft ausgelöst hatten

 

Burgruine Elmstein, Ansicht von Südosten, kolorierte Zeichnung von N.N.,1838 (InstA KL, Slg. 10, Nr. 39)1291 kam die Burg, deren Besitz interfamiliär umstritten war, wieder in den Alleinbesitz der Pfalzgrafschaft, denn Walram von Zweibrücken verkaufte damals dem Pfalzgrafen seinen Anteil am Elmstein. Zu dieser Zeit bestätigte der Pfalzgraf dem Kloster Otterberg erneut seine erstmals 1253 (und letztmals 1399) belegten und schon damals umstrittenen umfangreichen Wald- und Weiderechte im großen Forst von Elmstein. Dieser umfasste noch im Jahre 1786 umgerechnet etwa 5.000 Hektar. 1315 nutzte König Ludwig der Bayer die pfalzgräfliche Burg als Sicherheit, um sich seiner Schulden bei Graf Jofried/Gottfried von Leiningen zu entledigen. Da der Elmstein sich jedoch in der Folgezeit nicht in leinigischem Besitz nachweisen lässt, ist anzunehmen, dass Ludwig sein Zahlungsversprechen rechtzeitig wahrmachen konnte. Vierzehn Jahre später überließ Pfalzgraf Ludwig (Kaiser Ludwig der Bayer) im Hausvertrag von Pavia seinen pfalzgräflichen Vettern Burg Elmstein, den Ruprecht I. umgehend an Graf Simon von Zweibrücken-Bitsch weiterverlehnte und den dieser bis 1354 innehatte.

 

Erwähnt werden 1401 die Brüder Ottman und Hans von Elmstein, denen Ende desselben Jahres Ruprecht I. ein Lehen zukommen ließ. Offensichtlich besaß schon 1376 Graf Johannes von Sponheim den Elmstein als pfalzgräfliches Mannlehen und war noch 1395 im Besitz der Anlage, die er 1418 zusammen mit Burg Wolfstein von seinem Amtmann Gerhard von Flörsheim verwalten ließ. Nachfolger
in diesem Amt war 1430 Meinrad von Koppenstein. Der Zugriff der Pfalzgrafen auf die Burg blieb jedoch erhalten: der Sponheimer musste sich ein Jahr später verpflichten, jederzeit die Burg dem Kurfürsten zu öffnen.

 

Mit dem Tod des letzten Sponheimer Grafen Johann V. fiel die Wehranlage 1437 als heimgefallenes Lehen an Kurpfalz zurück. Zwischenzeitlich hatten 1427 Pfalzgraf Stephan, Markgraf Bernhard von Baden und Graf Friedrich von Veldenz wegen der ihrem Oheim und Vetter Graf Johann von Sponheim geleisteten Dienste die Burg Elmstein dem Heinrich von Zeiskam für die Zeit nach dem Tode des Sponheimers auf Lebenszeit amtsweise versprochen. Es ist anzunehmen, dass Heinrich von Zeiskam nach 1437 vertragsgemäß mit der Burg belehnt wurde.

 

Burgruine Elmstein, Ansicht von Südosten, kolorierte Zeichnung von N.N.,1838 (InstA KL, Slg. 10, Nr. 39)1466 kam es zu erneuten Verpfändungen: zuerst an Erhart von Remchingen, der 600 Gulden in den Unterhalt bzw. den Ausbau der Burg investierte. Gleichwohl besaß Pfalzgraf Friedrich I. das Öffnungsrecht. Nach einer vorübergehenden Auslösung durch Kurfürst Philipp folgten 1492 Heinrich von Pack, der ebenfalls mit Erlaubnis des Lehnsherren nicht weniger als 400 Gulden auf der Burg verbaute. 1516 (1513?) folgte Albrecht, der Sohn des Heinrich von Pack, als Pfandnehmer. Während seiner Herrschaft nahm im Bauernkrieg 1525 der elsässische Kolbenhaufen die Burg ein und plünderte sie aus. Peter Harer berichtete darüber hinaus, dass das Bauernheer den Elmstein niederbrannte. Offensichtlich wurden die Schäden bald behoben, denn die Anlage wurde von Albrecht von Pack weiter bewirtschaftet und bewohnt. Sie fiel erst nach seinem Tod 1545 als pfalzgräfliches Lehen an Hans Leiser von Lambsheim d. J. Dieser gab 1559 den Elmstein an den Lehnsherrn zurück. Von da an verblieb die Anlage, trotz hausinterner Zwistigkeiten zwischen Kurfürst Ludwig VII. und seinem Bruder Pfalzgraf Johann Casimir von Pfalz-Lautern, bis zum Ende des Alten Reiches in kurpfälzischem Besitz. Im 17. Jahrhundert kam es zum Untergang von Burg Elmstein. Möglicherweise wurde sie bereits im Dreißigjährigen Krieg zusammen mit den Dörfern Elmstein, Appenthal und Iggelbach (teil?)zerstört, fand spätestens aber im Verlauf des Pfälzischen Erbfolgekrieges 1688 durch französische Truppen ihr Ende.

 

Burgruine Elmstein, Ansicht der Oberburg von Westen, um 1920 (Ansichtskarte, Slg. Thon)Im 19. Jahrhundert diente die Ruine, die in der Franzosenzeit als Nationalgut versteigert worden war, als Steinbruch. In der ehemaligen Unterburg ließen sich damals Bewohner von Elmstein nieder, deren Wohn- und Wirtschaftsgebäude teilweise noch heute sichtbar sind. Dementsprechend befindet sich das Burgareal weitgehend in Privatbesitz.

 

Burgfrieden und Burgfriedensbereich
Angaben zum Burgfrieden und zum Burgfriedensbereich sind nicht überliefert.

 

Baubeschreibung
Über die Baugeschichte ist im Einzelnen nichts bekannt. Dies gilt auch für die Verwendung jener 600 Gulden, die Erhart von Remchingen 1466, und der 400 Gulden, die Heinrich von Pack ab 1492 mit Erlaubnis des Lehensherren in das Bauwerk investierten.

 

Gesamtanlage
Burg Elmstein besteht aus einer älteren Oberburg, zwei etwa 20 Meter tiefer liegenden unteren Burgbereichen sowie einer Vorburg unbekannter Ausdehnung. Die Gesamtanlage war darüber hinaus durch einen spätmittelalterlichen Zwinger mit der Dorfbefestigung verbunden.

 

Oberburg
Ein unterschiedlich hohes langgestrecktes Felsplateau von 225m² Grundfläche ist der Standort der älteren Oberburg. Der Burgfels, der auf drei Seiten, im Süden, Osten und Westen, mehr oder weniger steil abfällt, wurde an der Hauptangriffsseite im Norden durch einen in den anstehenden Buntsandstein geschroteten Halsgraben vom weiter ansteigenden Schlossberg separiert.

 

Burgruine Elmstein, Ansicht von Südosten, 1996 (Aufnahme: Manfred Czerwinski, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde)Hinter dem teilweise durch Häuser des 19. Jahrhunderts überbauten Graben ragt der imposante Rest einer Schildmauer auf. Problematisch ist dabei die weitere Ausdehnung des erhaltenen Mauerstücks nach Nordosten, denn an der Grabenengstelle ist aufgehendes Mauerwerk nicht sichtbar. Im Gegensatz zum Südende der Schildmauer, das eindeutig in die anschließende Ringmauer übergeht, ist die heute fehlende östliche Weiterführung umstritten (Kunze 2001, S. 149). Während die Außenseite des Mauerendes ebenso wie der Gusskern eine deutliche Abbruchkante aufweist, ist die Innenseite offensichtlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts ergänzt worden und weist nun einen mehr oder weniger geraden Abschluss auf. Johann Keiper vermutete an dieser Stelle statt der Weiterführung der Schildmauer einen Bergfried. Die 2,30 Meter dicke zweischalige Schildmauer zeigt sowohl an den Innnen- als auch den Außenseiten Glattquader, lediglich an der Nordwestseite sind im unteren Bereich einige Buckelquader sichtbar. Die Schutzmauer, die in ihrem nordwestlichen Bereich noch die ursprüngliche Höhe (20 Meter) besitzt, weist im unteren Drittel einen noch recht gut erhaltenen Aborterker (Gusserker?) auf, der durch eine rundbogige Türöffnung zugänglich ist. Reste des Maueranschlusses an die Schildmauer sind auf der Westseite erhalten. Im weiteren Verlauf nach Süden folgt eine wohl in der jüngeren Vergangenheit errichtete schmälere Mauer bis zum Fuß des höheren Südfelsens. Ein kleiner Durchgang im mittleren Teil diese Mauerstücks stammt ebenfalls aus dieser Zeit.

 

Von einem Wohnbau, der sich teilweise an die Schildmauer anlehnte, ist wenig erhalten. Deutlich sichtbar sind an der Innenwand der Schildmauer und ihrer Verlängerung die teilweise stark verwitterten Konsolen eines mehrstöckigen, entsprechend der Form des Oberburgfelsens lang gestreckten Gebäudes. Die vorletzte Kragsteinreihe an der Schildmauerinnenwand deutet Rainer Kunze in neuester Zeit wenig überzeugend als „Innenverbindung der Ringwehrmauergänge“, die letzte als Teil eines „wie auch immer gearteten Aufgangs zur Wehrplatte der Schildmauer“.

 

Im Gegensatz zu den höhergelegenen Geschossen lag die Decke des Erdgeschosses/ Kellers auf der vorspringenden Kante der im unteren Bereich stärkeren Schildmauer bzw. ihrer Fortsetzung nach Süden. Die aus dem anstehenden Fels geschrotete gegenüberliegende westliche Kellerwand, die in gleicher Höhe mehrere Balkenlöcher aufweist, verdecken derzeit aufgeschichtete Steine, Trümmerschutt und Abraum. Die südliche und die nördliche Wand bestehen ebenso wie die östliche aus anstehendem Felsen. Neben kargen Fundamentresten dieses teilweise freigelegten Kellers ist der abwärts führende Felsgang zu erwähnen (siehe: Zugangssituation). Ansonsten bedeckt Trümmerschutt den gesamten Bereich vor und hinter der nördlichen Schildmauer und entlang der Ostseite des nördlichen Oberburgfelsens.

 

Burgruine Elmstein, Aborterker in der Schildmauer, 2001 (Aufnahme: Uwe Welz)Das nördlich des Kellers sich erstreckende, höher liegende Südplateau des Burgfelsens war durch einen wohl später eingefügten runden Treppenturm erreichbar. Von diesem Bauwerk, dessen gemauerter Vorderteil abgegangen ist, sind im Fels die Auflagen der Treppenstufen deutlich sichtbar. Den Südfels beherrschte ein fast quadratischer größerer Wohnbau. Reste aufgehenden Mauerwerks sind vor allem auf der Westseite und am Südende sichtbar. Zwei kleine, oben halbrund geschlossene Kellerfenster sowie einige erhaltene Konsolsteine in der westlichen Außenmauer deuten die ehemalige (teilweise?) Unterkellerung dieses Bereichs an. Die anschließende kleinere Südspitze trug offensichtlich ein fast dreieckiges turmähnliches Gebäude. Deutlich zu erkennen sind insbesondere die Fundamente und wenig aufgehendes Mauerwerk mit zwei Lichtschlitzen auf der Ostseite. Die westliche Außenmauer ist dagegen weitgehend verschwunden.

 

Die Zugangsituation zur Oberburg
Der Zugang zur Oberburg war sowohl von Westen als auch von Osten möglich. Vom östlichen Zwinger führte ein Weg durch den Halsgraben, der durch eine Quermauer mit Tor gesichert war, zur Westseite des Burgfelsens. Hier befand sich, wie Rainer Kunze annimmt, die ältere Zugangsmöglichkeit. In der Tat konnte man noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch eine, heute im oberen Bereich vermauerte, Bresche in der Ringmauer das Plateau des Burgfelsens erreichen. An der Außenseite der im unteren Bereich original erhaltenen Ringmauer erkennt man deutlich schräg (nach Südwesten) austretende Verzahnungen, die einen Richtungswechsel des Mauerverlaufs nach Westen verdeutlichen.

 

Nach ca. zwei Metern knickte offensichtlich die starke Mauer nach Süden ab und erreichte nach ungefähr acht Metern den hier breiter werdenden Oberburgfels. Ob dieser Mauervorsprung tatsächlich einem Torbau zuzurechnen ist, muss mangels archäologischer Untersuchungen offen bleiben.

 

Der zweite, offensichtlich ältere Zugang befindet sich auf der gegenüber liegenden Ostseite. Am Fuß des Oberburgfelsens führt ein Weg nach Süden, der durch die Errichtung eines heute noch bestehenden Wohnhauses im 19. Jahrhundert auf der Westseite überbaut wurde. Dieser Zugang war durch zwei Tore (Torturm?) gesichert. Deutlich sichtbar sind im Fels die eingemeißelten Auflagen für zwei rundbogige Torgewände zu erkennen. Wenige Meter hinter der Toranlage knickte dieser Zugangsweg nach Westen ab und führte nach ca. drei Metern zu einem Felsentor, das in der jüngsten Vergangenheit durch eine moderne Tür (Eisen/Betonkonstruktion) verkleinert wurde. Den dahinter liegenden geräumigen, rechteckigen Felsenkeller erhellt ein kleines, ebenfalls modern verändertes Fenster. Von diesem Raum führt ein aus dem Sandstein geschroteter Gang in westlicher Richtung aufwärts zum Wohnbau hinter der Schildmauer. Die Zugänge zum schmalen Höhlengang waren durch Türen verschließbar.

 

Nordwestliche Unterburg
Die Westseite der Burg schützte eine aus Bruchsteinen unterschiedlicher Größe errichtete Zwingermauer. Aufgehendes Mauerwerk ist vor allem an der Nordseite sichtbar. Am Nordende erkennt man unter einem modernen Gartenhäuschen das Fundament eines runden Flankierungsturms. Dazu gesellen sich die Grundmauern eines zweiten quadratischen Turmes am Westende des Zwingers, an den stumpf die zum Tal führende Ummauerung des Dorfes anstößt. Eine Sperrmöglichkeit im Halsgraben, auf Plänen des 18. Jahrhunderts eingezeichnet, ist vollkommen abgegangen.

 

Südliche und östliche Unterburg
Dicht an die Ost- und Südseite des Oberburgfelsens schmiegt sich eine geländebedingt nach Norden breiter werdende, lang gezogene Zwingeranlage, in der sich heute mehrere Privatanwesen befinden. Das Areal beginnt unter der Südspitze des Burgfelsens. Ein kurzer Mauerzug, beginnend am hochaufragenden Fels, endet am Rest eines Halbschalenturmes mit querliegender Schießscharte. Die Bruchsteinmauer ändert hier ihren Verlauf nach Nordosten und verliert sich nach einer weiteren Abknickung im Gartengelände.

 

Der weitere Mauerverlauf ist ohne Grabung ebenso wenig lokalisierbar wie eine hier zu vermutende Zugangsmöglichkeit zur südöstlichen Unterburg. Dies gilt auch für die ehemaligen Wirtschaftsgebäude in diesem Areal, von deren Existenz lediglich eine nicht zugängliche Felskammer, Balkenlöcher in der Felswand und einige karge Mauerreste zu Vermutungen Anlass geben.

 

 

Topographie
Gemeinde Elmstein, Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), Landkreis Bad Dürkheim

49*21’11,6’’N         7*56’0,8’’O
RW: 3422350         HW: 5468898

Die Burg Elmstein überragt das gleichnamige Dorf. Burg und umliegendes Gelände befinden sich in Privatbesitz. Die Burgruine liegt in ungefähr 290 Meter Höhe auf einem weit ins Speyerbachtal vorgeschobenen Sporn des knapp 460 Meter hohen Schlossberges..

 

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Das Buch zum Bericht - Das Pfälzische Burgenlexikon
 

BurgenlexikonDer Artikel wurde in gekürzter Form entnommen aus: Pfälzisches Burgenlexikon, Bd. 1, A –E, hrsg. v. Jürgen Keddigkeit, Karl Scherer, Alexander Thon, Rolf Übel u. Ulrich Burkhart, Kaiserslautern 2007. 528 S. mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen und Plänen, ISBN 3-927754-51-7. Dieses Werk sowie die Bände 2, 3 und 4 sind in allen Buchhandlungen zum von Preis von jeweils € 39.90 erhältlich.

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